(Aktuelles, Dezember 2012)

Am Donnerstag, 20.12.2012 feierte die ganze Schulgemeinde der Mira-Lobe-Schule den alljährlich stattfindenden Weihnachtlichen Wochenabschluss.
In der dritten Stunde trafen sich alle in der Aula und wurden von Frau Greiner, die durch das Programm führte, begrüßt.
Heute sollte es sich zeigen, was die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrerinnen in den vergangenen Adventswochen alles einstudiert hatten.
Los ging es mit den beiden ersten Klassen, die die Gedichte „Der Bratapfel“ und „Advent“  vortrugen.
Nicht, dass das schon alles gewesen wäre, nein, die Kinder der ersten Klassen hatten für alle leckere gebratene Äpfel mitgebracht. Das schmeckte allen!

Die Vorklassen sangen das Lied „Meine kleine Kerze“ und stellten unter Beweis, wie toll sie den ganzen Liedtext auswendig gelernt hatten.

Die Klasse 2c las die Geschichte „Weihnachtsmann in Not“ vor. Auch die Weihnachtsfrau lernten wir so kennen.

Die Klasse 2b sang ein Lied vom Nikolaus, wobei sie von ihrer Lehrerin Frau Lange-Kirchhöfermit der Gitarre begleitet wurden.

Die beiden dritten Klassen hatten die Klanggeschichte „3 Könige suchen das Christkind“ eingeübt. Es ertönten Klanghölzer, Triangeln, Xylophone und auch das neu angeschaffte Metallophon kam zum Einsatz.

Anschließend wurde von der Klasse 2a das Lied „Dicke rote Kerzen“ dargeboten.

Plötzlich stand auf der Bühne ein Lebkuchenhaus.

Und schon kamen die „Schauspielerinnen und Schauspieler“ auf die Bühne. Die Märchen-AG zeigte das Märchen „Hänsel und Gretel“.

Dann wurde es gespenstig. Frau Köhler hatte mit der Klasse 2b ein Gespenstergedicht einstudiert und tanzte anschließend noch den Geister-Tango, bei dem doch tatsächlich ein weißer Geist auf der Bühne stand.

Die dritten Klassen und die vierte Klasse sang das Lied „Guten Tag, ich bin der Nikolaus“. Es folgte das Lied „In der Weihnachtsbäckerei“ gesungen von der Klasse 1b. Frau Greiner fordert alle zum Mitsingen auf. Dieser Aufforderung folgten viele und so ertönte es „… zwischen Mehl und Milch macht so mancher Knilch eine riesengroße Kleckerei…“ .

Den krönenden Abschluss machten die Klassen 5 und 6. Mit ihrem Tanz „Bongo-Song“ brachten sie die Aula zum Beben.

Und so war es nicht verwunderlich, dass alle im Raum „Zugabe, Zugabe!“ riefen.

Der Zugabe wurde dann selbstverständlich stattgegeben.

Frau Meier kam zum Abschluss auf die Bühne und bedankte sich bei allen fleißigen Schülerinnen, Schülern und Kolleginnen für die tollen Beiträge zum Weihnachtlichen Wochenabschluss und wünschte allen schon einmal frohe Weihnachten und schöne Ferien!

 

 

 

(Aktuelles, Dezember 2012)

Und so lud das Kollegium der Mira-Lobe-Schule am 07.12.2012 in die Aula zur Ernennungsfeier von Jutta Meier ein.

Um 11.30 Uhr begrüßte der Schulpersonalrat Frau Steinkopf, Frau Funk und Frau Scheer die Gäste mit einer „Dichter“-Begrüßungsrede.

Frau Greiner, die durch das Programm führte, bat nun die Kinder Klassen 3 und 4 auf die Bühne. Die Schüler sangen – von Frau Greiner am Klavier begleitet – das Lied „Das Schönste in der Winterzeit“.

Nach diesem gelungenen Auftritt, war es soweit: Herr Eitel überreichte Frau Meier die Ernennungsurkunde. Doch zuvor berichtete er noch einiges aus Frau Meiers bisherigem schulischem Leben.

Der Bürgermeister von Eppertshausen Herr Carsten Helfmann, der gleich zu einem weiteren Termin eilen musste, gratulierte anschließend Frau Meier.

Die Klassen 5 und 6 boten den Bananenbrotsong dar und sangen und spielten Xylophon. Diesen tollen Song hatte Frau Greiner mit den Schülerinnen und Schülern einstudiert.

Die stellvertretende Schulleiterin Frau Wildt hatte das Buch „Der Ernst des Lebens“ von Sabine Jörg und Ingrid Kellner und eine kleine Schultüte  mitgebracht.

„Ja, Jutta, nun fängt mal wieder der Ernst des Lebens an!“

Frau Wildt bedankte sich bei Frau Meier auch im Namen des Kollegiums für die bisherige gute Zusammenarbeit.


Es folgte die Gratulation des Kollegiums der Mira-Lobe-Schule. Wir hatten es uns nicht nehmen lassen und gratulierten „Unserer Jutta“ mit einem selbstgedichteten Lied. Die Melodie von „Biene Maja“ stand Pate und so ertönte es „Vor gar nicht allzu langer Zeit, mussten wir von Klein-Umstadt fort…  Jutta, Jutta, wir gratulieren dir!“

Nun hatten die Gäste das Wort: Die Schulleiterin der Sprachheilschule „Herderschule“  Frau Käthe Lemp und die Schulleiterin der Sprachheilschule „Schule am Kiefernwäldchen“ Frau Sabine Krämer gratulierten Frau Meier in schön gereimten Versen und wertschätzten die Kooperation der drei Sprachheilschulen des Landkreises sehr. Frau Gabriele Dettmer von der Schule am Sommerhoffpark war aus Frankfurt angereist und gratulierte Frau Meier zur Ernennung.

Die Schulleiterin der Stephan-Gruber-Schule Frau Marion Lehr gratulierte auch im Namen des Kollegiums. Die Schulleiterinnen des Verbundes Münster Frau Sabine Behling-Schmidt und Frau Helga Blitz gratulierten.

Der evangelische Pfarrer von Eppertshausen Herr Opfermann wünschte Frau Meier Gottes Segen für ihre Arbeit als Förderschulrektorin.

Nach all den lieben Glückwünschen, kündigte Frau Greiner die „GKGs“ an. Eine stimmgewaltige Truppe bestehend aus den Kolleginnen Ulrike Lüdicke, Simone Lange-Kirchhöfer, Meike Wildt, Hanne Sailer und Katrin Köhler, genannt die Goldkehlchen Girls gratulierte mit dem Lied „Good News“.


So powervoll wie die Goldkehlchen ging es dann weiter im Programm: Die Klasse 5/6 führte unter der Leitung von Frau Voltz einen Tanz auf. Ein Wechsel aus „FREEZE“ und schnellen Bewegungen wurde bei diesem Tanz geboten.

Zuletzt „fror“ die Tänzergruppe wieder ein und dann riefen alle Fünft- und Sechstklässler:

„Frau Meier, du bist spitze!“

Frau Meier war überwältigt, sie bedankte sich für diese schöne Feier und lud alle Gäste, das Kollegium und die Schülerinnen und Schüler zu Erfrischungsgetränken und exzellentem Fingerfood in das Verwaltungsgebäude ein.

Hier schmausten alle Gäste und plauderten ein wenig.

(Affen/Hunde/Schildkröten, November 2012)

Hohenloher Hof

Mit den Klassen 4a ,3a, 3b waren wir auf Klassenfahrt. Wir sind von der Schule aus mit dem Bus gefahren. Als wir auf dem Hohenloher Hof in Rehbach ankamen, hatte uns der Mann, Herr Krämer, erklärt wo die Sachen sind. Die Lehrerinnen die mit waren heißen Frau Röder, Frau Funk, Frau Wildt und Frau Funiak. Dort angekommen bekamen wir unsere Zimmer zugeteilt. Wir waren 2,5Tage in Rehbach. Es war sehr schön.
Jens, 10 Jahre

Spielplatz

Auf dem Hohenloher Hof war ich auf dem Spielplatz. Dort gab es auch eine Wippe. Alle suchten sich ein Spielgerät aus. Lena und ich gingen zu der Wippe. Die Wippe war schief. Wir haben trotzdem gewippt.
Adrian, 10 Jahre

Spielscheune

Auf dem Hohenloher Hof gab es eine Spielescheune. Dort gab es Holzpferde mit Kutschen. In der Scheune gab es auch noch Trampoline und Schaukeln. Der Kiosk befand sich auch in der Spielescheune. Wir haben uns dort manchmal etwas Leckeres gekauft. Auch gab es jeden Tag Eis beim Kiosk.
Benno und Jens, 10  Jahre

Tiere

Auf dem Hohenloher Hof gibt es viele Tiere. Es gibt Ziegen, Pferde, Schweine, Meerschweinchen und Hasen. Wir waren bei den Hasen. Ein Hase hat sogar einen Klassenkameraden gebissen. Wir hatten viel Spaß. Die Hasen waren sehr süß und klein.
Chayenne, 10 Jahre

Stockbrot

Wir waren auf dem Hohenloher Hof. Und abends haben wir Stockbrot gemacht. Zuerst haben wir sehr, sehr lange Stöcke genommen. Dann haben wir unsere Hände eingemehlt. Dann haben wir vorne vom Stock alles mit Alufolie eingewickelt. Dann haben wir unsere Hände nochmal eingemehlt. Dann haben wir Teig genommen. Wir haben Tannenzapfen und Stöcke fürs Feuer gesammelt.
Lena, 9 Jahre

Gokartbahn

Auf der Gokartbahn war es schön. Ich bin jeden Tag Gokart gefahren. Es gab aber auch vierrädrige und dreirädrige Gokarts. Nach 15 Minuten musste man sich abwechseln. Und es gab manchmal Obst.
Leon, 10 Jahre

Nachtwanderung

Wir haben eine Nachtwanderung gemacht. Es war kalt. Ich war froh, als wir wieder da waren. (Leon, 10 Jahre)
Mir hat am besten die Nachtwanderung gefallen. (Jens, 10 Jahre).

Rikscha

Auf dem Hohenloher Hof darf man Rikscha fahren. Und wir durften nicht überall fahren. Wir durften nur beim Fußballplatz fahren, aber beim Bach nicht. Und beim Spielplatz durften wir fahren. Es ging so, dass Einer schiebt und Einer setzt sich hin.
Luca, 10 Jahre

Essen

Auf dem  Hohenloher Hof da haben wir gegessen und es gab einen Tischchef. Der Tischchef hat aufgepasst, dass es keinen Streit gibt und es leise ist. Beim Essen war Hühnerfleisch lecker.
Niklas, 10 Jahre

Tiere

Man darf die Tiere nicht schlagen. Man darf nicht mit denen raus gehen. Es gab mehrere Hasen und Kaninchen und Ziegen und Pferde und Esel. Man darf über das Gehege gehen. Dann kann man ein Hase oder ein Kaninchen auf dem Arm nehmen. Und streicheln und mit Löwenzahn füttern.
Patrick, 11 Jahre

Ponys

Auf dem Hohenloher Hof durfte man Pony reiten. Es gab drei Ponys. Ein Pony hieß Goldi, eins Julius und das andere Pferd weiß ich nicht mehr. Es gab ein weißes Pferd und ein braunes Pferd. Man durfte 3 Runden reiten, dann war der Nächste dran. Danach wurden die Ponys wieder in den Stall gebracht und bekamen Futter.
Lukas, 10 Jahre

(Biber, Dezember 2012)

Heute hat uns ein Künstler in der Biberklasse besucht.


Pablo Picasso hat bei uns vorbeigeschaut und eines seiner Kunstwerke mitgebracht!
Dieses Werk heißt „Le Père Noël“.


Manche haben in dem Bild einen Clown erkannt, andere den Nikolaus oder Weihnachtsmann, oder aber  auch einen Riesen, der als Weihnachtsmann verkleidet ist.
Mit Zauberkreide haben wir es dann abgemalt.

und am Ende des Kunstunterrichts hingen in unserer Klasse wunderschöne Kunstwerke.

(Aktuelles, Dezember 2012)

Wie bereits im vergangenen Schuljahr treffen sich an jedem Montag in der Adventszeit alle Schüler und Lehrer in der Eingangshalle des Verwaltungsgebäudes. In diesem Jahr haben die Klassen 5 und 6 die Eingangshalle in eine kleine Adventstadt verwandelt.

So ist dies nun genau der richtige Ort, um mit einer kleinen Adventsfeier die Woche gemeinsam zu beginnen.
Am Montag, 03.12.2012 begrüßte Frau Meier zunächst alle Schüler, Lehrer und Eltern.


Frau Lüdicke las die Geschichte „Es klopft bei Wanja in der Nacht“ vor. Alle hörten gespannt zu!


Anschließend sangen alle ein schönes Adventslied, welches von Frau Greiner mit dem Akkordeon begleitet wurde.


Wir freuen uns schon auf die weiteren Montage im Dezember!

(Biber/Drachen, Dezember 2012)

Mmmh, wie das duftet!!!

Plätzchenduft in der Küche und fleißige Bastler in der Werkstatt konnte man am Montag, 03.12.2012 in der Mira-Lobe-Schule riechen und sehen. Die Biber- und die Drachenklasse führte ihren Adventsvormittag durch.
Viele Eltern waren gekommen und halfen fleißig mit. Manche hatten bereits Plätzchenteig  zu Hause vorbereitet und mitgebracht. Und so konnten die Biber und Drachen direkt mit dem Plätzchenbacken beginnen.

Aber es wurde nicht nur gebacken.
In der Werkstatt wurde fleißig gearbeitet. Es wurde gefilzt, gesägt, gefaltet, geschnitten, geklebt, geprickelt und vieles mehr.

Am Ende des Schultages gingen die Schülerinnen und Schüler und auch die Eltern vollbepackt mit leckeren Plätzchen und tollen Adventsbasteleien nach Hause.

Fragebogen Schülerversion

(Aktuelles, November 2012)

Nach vier Jahren Pause, bedingt durch den Umzug der Sprachheilschule von Klein-Umstadt nach Eppertshausen, lud die Mira-Lobe-Schule in diesem Herbst wieder zu einer Informationsveranstaltung für MitarbeiterInnen der rund 75 Kindertagesstätten in ihrem Einzugsgebiet ein.
Um 14.30 Uhr begrüßte die Rektorin Jutta Meier die zahlreich erschienenen Interessierten in der Aula der Mira-Lobe-Schule.
In kurzen Vorträgen informierten die Referentinnen Frau Wörth, Frau Funk, Frau Lange-Kirchhöfer, Frau Wildt und Frau Dr. Edenhofer über Unterscheidungsmerkmale von normaler und auffälliger Sprachentwicklung, über Möglichkeiten sprachauffällige Kinder in ihrer Kommunikation zu fördern, über den Weg in die Sprachheilschule und über die Schuleingangsuntersuchung.

Anschließend gab es die Möglichkeit, sich in der Mira-Lobe-Schule umzuschauen und Einblicke in die Arbeitsweise der Schule zu bekommen.
Frau Sailer hatte eine Präsentation zum Thema „Sprechen als Ergebnis einer positiven Gesamtentwicklung“ vorbereitet, die von den Teilnehmern im Ruhige-Pause-Raum angeschaut werden konnte.
In den Räumen der Vorklassen konnten sich die Besucherinnen und Besucher der Veranstaltung über die mathematische Frühförderung, die Förderung der Mundmotorik und der phonologischen Bewusstheit sowie über das Sprechzeichnen informieren.


Die Lehrerinnen der derzeitigen ersten Klassen Frau Weiss, Frau Landfester, Frau Lüdicke und Frau Scheer hatten Stationen zum Lese- und Schreiblehrgang aufgebaut. Hier wurde gezeigt, wie die Schülerinnen und Schüler die einzelnen Buchstaben mit allen Sinnen erfahren und lernen.

Frau Beyer und Frau Greiner zeigten Spiele und Materialien der Sprachförderung.

Im PC-Raum gab es die Gelegenheit, die in der Sprachtherapie eingesetzten PC-Programme kennen zu lernen. Frau Wörth und Frau Röder standen für Fragen rund um diese Programme bereit.
Fragen zur Diagnostik von Sprachlichen Auffälligkeiten beantworteten Frau Funiak und Frau Steinkopf.
Für Fragen über die Aufnahme in die Sprachheilschule öffnete die Schulleitung Frau Meier und Frau Wildt ihre Bürotüren.
Wir haben uns sehr über das große Interesse der Erzieherinnen und Erzieher an der Arbeit unserer Schule gefreut und hoffen, wir konnten weitestgehend offene Fragen klären. Schön, wenn wir  mit unserer Informationsveranstaltung einen weiteren Grundstein zu einer guten Kooperation mit den Kindertagesstätten des Landkreises legen konnten.

Der Termin der Sitzung der Schulkonferenz wurde auf den folgenden Termin verlegt:

15. Januar 2013 um 20.00 Uhr in der Mira-Lobe-Schule.

(Drachen, Oktober 2012)

Im Kunstunterricht haben wir uns gemeinsam mit unserer Lehrerin Frau Landfester in den vergangenen Wochen sehr genau angeschaut.
Bei unserem „Ich-Projekt“ haben wir Portraits von uns gezeichnet und mit Wasserfarben ausgestaltet und ein Ganzkörperbild mit Jaxon-Kreiden gemalt.
Schließlich haben wir uns gegenseitig großformatig zu Papier gebracht. Damit man nicht nur unsere Umrisse sieht, sondern jeden von uns gut erkennen kann, haben wir mit Wasserfarben Gesicht und Beinkleider gestaltet und uns einen Pulli aus verschiedensten Stoffen „geschneidert“.

Jetzt sind wir auf Papier – wie in echt – unverwechselbar: