(Affen/Hunde/Schildkröten, November 2012)

Hohenloher Hof

Mit den Klassen 4a ,3a, 3b waren wir auf Klassenfahrt. Wir sind von der Schule aus mit dem Bus gefahren. Als wir auf dem Hohenloher Hof in Rehbach ankamen, hatte uns der Mann, Herr Krämer, erklärt wo die Sachen sind. Die Lehrerinnen die mit waren heißen Frau Röder, Frau Funk, Frau Wildt und Frau Funiak. Dort angekommen bekamen wir unsere Zimmer zugeteilt. Wir waren 2,5Tage in Rehbach. Es war sehr schön.
Jens, 10 Jahre

Spielplatz

Auf dem Hohenloher Hof war ich auf dem Spielplatz. Dort gab es auch eine Wippe. Alle suchten sich ein Spielgerät aus. Lena und ich gingen zu der Wippe. Die Wippe war schief. Wir haben trotzdem gewippt.
Adrian, 10 Jahre

Spielscheune

Auf dem Hohenloher Hof gab es eine Spielescheune. Dort gab es Holzpferde mit Kutschen. In der Scheune gab es auch noch Trampoline und Schaukeln. Der Kiosk befand sich auch in der Spielescheune. Wir haben uns dort manchmal etwas Leckeres gekauft. Auch gab es jeden Tag Eis beim Kiosk.
Benno und Jens, 10  Jahre

Tiere

Auf dem Hohenloher Hof gibt es viele Tiere. Es gibt Ziegen, Pferde, Schweine, Meerschweinchen und Hasen. Wir waren bei den Hasen. Ein Hase hat sogar einen Klassenkameraden gebissen. Wir hatten viel Spaß. Die Hasen waren sehr süß und klein.
Chayenne, 10 Jahre

Stockbrot

Wir waren auf dem Hohenloher Hof. Und abends haben wir Stockbrot gemacht. Zuerst haben wir sehr, sehr lange Stöcke genommen. Dann haben wir unsere Hände eingemehlt. Dann haben wir vorne vom Stock alles mit Alufolie eingewickelt. Dann haben wir unsere Hände nochmal eingemehlt. Dann haben wir Teig genommen. Wir haben Tannenzapfen und Stöcke fürs Feuer gesammelt.
Lena, 9 Jahre

Gokartbahn

Auf der Gokartbahn war es schön. Ich bin jeden Tag Gokart gefahren. Es gab aber auch vierrädrige und dreirädrige Gokarts. Nach 15 Minuten musste man sich abwechseln. Und es gab manchmal Obst.
Leon, 10 Jahre

Nachtwanderung

Wir haben eine Nachtwanderung gemacht. Es war kalt. Ich war froh, als wir wieder da waren. (Leon, 10 Jahre)
Mir hat am besten die Nachtwanderung gefallen. (Jens, 10 Jahre).

Rikscha

Auf dem Hohenloher Hof darf man Rikscha fahren. Und wir durften nicht überall fahren. Wir durften nur beim Fußballplatz fahren, aber beim Bach nicht. Und beim Spielplatz durften wir fahren. Es ging so, dass Einer schiebt und Einer setzt sich hin.
Luca, 10 Jahre

Essen

Auf dem  Hohenloher Hof da haben wir gegessen und es gab einen Tischchef. Der Tischchef hat aufgepasst, dass es keinen Streit gibt und es leise ist. Beim Essen war Hühnerfleisch lecker.
Niklas, 10 Jahre

Tiere

Man darf die Tiere nicht schlagen. Man darf nicht mit denen raus gehen. Es gab mehrere Hasen und Kaninchen und Ziegen und Pferde und Esel. Man darf über das Gehege gehen. Dann kann man ein Hase oder ein Kaninchen auf dem Arm nehmen. Und streicheln und mit Löwenzahn füttern.
Patrick, 11 Jahre

Ponys

Auf dem Hohenloher Hof durfte man Pony reiten. Es gab drei Ponys. Ein Pony hieß Goldi, eins Julius und das andere Pferd weiß ich nicht mehr. Es gab ein weißes Pferd und ein braunes Pferd. Man durfte 3 Runden reiten, dann war der Nächste dran. Danach wurden die Ponys wieder in den Stall gebracht und bekamen Futter.
Lukas, 10 Jahre

(Biber, Dezember 2012)

Heute hat uns ein Künstler in der Biberklasse besucht.


Pablo Picasso hat bei uns vorbeigeschaut und eines seiner Kunstwerke mitgebracht!
Dieses Werk heißt „Le Père Noël“.


Manche haben in dem Bild einen Clown erkannt, andere den Nikolaus oder Weihnachtsmann, oder aber  auch einen Riesen, der als Weihnachtsmann verkleidet ist.
Mit Zauberkreide haben wir es dann abgemalt.

und am Ende des Kunstunterrichts hingen in unserer Klasse wunderschöne Kunstwerke.

(Aktuelles, Dezember 2012)

Wie bereits im vergangenen Schuljahr treffen sich an jedem Montag in der Adventszeit alle Schüler und Lehrer in der Eingangshalle des Verwaltungsgebäudes. In diesem Jahr haben die Klassen 5 und 6 die Eingangshalle in eine kleine Adventstadt verwandelt.

So ist dies nun genau der richtige Ort, um mit einer kleinen Adventsfeier die Woche gemeinsam zu beginnen.
Am Montag, 03.12.2012 begrüßte Frau Meier zunächst alle Schüler, Lehrer und Eltern.


Frau Lüdicke las die Geschichte „Es klopft bei Wanja in der Nacht“ vor. Alle hörten gespannt zu!


Anschließend sangen alle ein schönes Adventslied, welches von Frau Greiner mit dem Akkordeon begleitet wurde.


Wir freuen uns schon auf die weiteren Montage im Dezember!

(Biber/Drachen, Dezember 2012)

Mmmh, wie das duftet!!!

Plätzchenduft in der Küche und fleißige Bastler in der Werkstatt konnte man am Montag, 03.12.2012 in der Mira-Lobe-Schule riechen und sehen. Die Biber- und die Drachenklasse führte ihren Adventsvormittag durch.
Viele Eltern waren gekommen und halfen fleißig mit. Manche hatten bereits Plätzchenteig  zu Hause vorbereitet und mitgebracht. Und so konnten die Biber und Drachen direkt mit dem Plätzchenbacken beginnen.

Aber es wurde nicht nur gebacken.
In der Werkstatt wurde fleißig gearbeitet. Es wurde gefilzt, gesägt, gefaltet, geschnitten, geklebt, geprickelt und vieles mehr.

Am Ende des Schultages gingen die Schülerinnen und Schüler und auch die Eltern vollbepackt mit leckeren Plätzchen und tollen Adventsbasteleien nach Hause.

Fragebogen Schülerversion

(Aktuelles, November 2012)

Nach vier Jahren Pause, bedingt durch den Umzug der Sprachheilschule von Klein-Umstadt nach Eppertshausen, lud die Mira-Lobe-Schule in diesem Herbst wieder zu einer Informationsveranstaltung für MitarbeiterInnen der rund 75 Kindertagesstätten in ihrem Einzugsgebiet ein.
Um 14.30 Uhr begrüßte die Rektorin Jutta Meier die zahlreich erschienenen Interessierten in der Aula der Mira-Lobe-Schule.
In kurzen Vorträgen informierten die Referentinnen Frau Wörth, Frau Funk, Frau Lange-Kirchhöfer, Frau Wildt und Frau Dr. Edenhofer über Unterscheidungsmerkmale von normaler und auffälliger Sprachentwicklung, über Möglichkeiten sprachauffällige Kinder in ihrer Kommunikation zu fördern, über den Weg in die Sprachheilschule und über die Schuleingangsuntersuchung.

Anschließend gab es die Möglichkeit, sich in der Mira-Lobe-Schule umzuschauen und Einblicke in die Arbeitsweise der Schule zu bekommen.
Frau Sailer hatte eine Präsentation zum Thema „Sprechen als Ergebnis einer positiven Gesamtentwicklung“ vorbereitet, die von den Teilnehmern im Ruhige-Pause-Raum angeschaut werden konnte.
In den Räumen der Vorklassen konnten sich die Besucherinnen und Besucher der Veranstaltung über die mathematische Frühförderung, die Förderung der Mundmotorik und der phonologischen Bewusstheit sowie über das Sprechzeichnen informieren.


Die Lehrerinnen der derzeitigen ersten Klassen Frau Weiss, Frau Landfester, Frau Lüdicke und Frau Scheer hatten Stationen zum Lese- und Schreiblehrgang aufgebaut. Hier wurde gezeigt, wie die Schülerinnen und Schüler die einzelnen Buchstaben mit allen Sinnen erfahren und lernen.

Frau Beyer und Frau Greiner zeigten Spiele und Materialien der Sprachförderung.

Im PC-Raum gab es die Gelegenheit, die in der Sprachtherapie eingesetzten PC-Programme kennen zu lernen. Frau Wörth und Frau Röder standen für Fragen rund um diese Programme bereit.
Fragen zur Diagnostik von Sprachlichen Auffälligkeiten beantworteten Frau Funiak und Frau Steinkopf.
Für Fragen über die Aufnahme in die Sprachheilschule öffnete die Schulleitung Frau Meier und Frau Wildt ihre Bürotüren.
Wir haben uns sehr über das große Interesse der Erzieherinnen und Erzieher an der Arbeit unserer Schule gefreut und hoffen, wir konnten weitestgehend offene Fragen klären. Schön, wenn wir  mit unserer Informationsveranstaltung einen weiteren Grundstein zu einer guten Kooperation mit den Kindertagesstätten des Landkreises legen konnten.

Der Termin der Sitzung der Schulkonferenz wurde auf den folgenden Termin verlegt:

15. Januar 2013 um 20.00 Uhr in der Mira-Lobe-Schule.

(Drachen, Oktober 2012)

Im Kunstunterricht haben wir uns gemeinsam mit unserer Lehrerin Frau Landfester in den vergangenen Wochen sehr genau angeschaut.
Bei unserem „Ich-Projekt“ haben wir Portraits von uns gezeichnet und mit Wasserfarben ausgestaltet und ein Ganzkörperbild mit Jaxon-Kreiden gemalt.
Schließlich haben wir uns gegenseitig großformatig zu Papier gebracht. Damit man nicht nur unsere Umrisse sieht, sondern jeden von uns gut erkennen kann, haben wir mit Wasserfarben Gesicht und Beinkleider gestaltet und uns einen Pulli aus verschiedensten Stoffen „geschneidert“.

Jetzt sind wir auf Papier – wie in echt – unverwechselbar:

(Drachen, September 2012)

Im Sachunterricht haben wir uns mit dem Apfel beschäftigt. Wir haben Apfelsaft gekeltert, ein Apfelbüchlein erstellt und erprobt, wie gut Äpfel schmecken.

Hier seht ihr uns beim Herstellen von Apfeltaschen.

Mit dem Apfelschäler haben wir die Äpfel geschält und in eine Spirale geschnitten

Wir haben sehr kleine Apfelstücke geschnitten.

Der Blätterteig musste zugeschnitten werden.


Die Apfelstücke wurden auf dem Blätterteig verteilt und wir haben eine Mischung aus Zimt und Zucker darübergestreut.

                                   

Die Ecken des Blätterteigs wurden hochgeklappt und gut verschlossen.

Jetzt aber ab in den Ofen!

Das Warten haben wir uns mit einem Buch verkürzt.

Wunderbar, wie gut Äpfel schmecken!

(Aktuelles, Oktober 2012)

Am 10.10.2012 fand unsere angekündigte Alarmprobe statt.
Um 10.10 Uhr ist noch alles ganz ruhig auf dem Schulhof.

Der 1. stellvertretende Gemeindebrandinspektor Herr Schrod, die Schulleitung Frau Meier und Frau Wildt,  der Hausmeister Herr Butt, die Sekretärin Frau Giegerich und die Sicherheitsbeauftragte Frau Scheer stehen bereit, zur Beobachtung dessen, was sich innerhalb der nächsten zwei bis drei Minuten hier abspielen wird.

Herr Butt gibt ein Zeichen an die Sekretärin Frau Giegerich und dann per Druck auf den Knopf des Hausalarmes ertönt laut der Feueralarm.
Die Türen gehen auf und die Klassen kommen zügig, aber dennoch geordnet aus den Klassenräumen.

Am Schultor steht Frau Meier und fragt alle Kolleginnen nach und nach ab, ob die Klassen vollständig sind.


Und dann gehen die Klassen die Waldstraße und die Friedhofstraße entlang bis hin zum nahegelegenen Spielplatz „Alter Friedhof“. Dieser stellt den Aufstellplatz dar, auf dem sich die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrerinnen im Falle eines Brandes versammeln sollen. Dieser Sammelplatz wurde nach Bezug der neuen Schule vom Krisenteam der Mira-Lobe-Schule nach Gesprächen mit der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr und der Polizei  als bestmöglicher Platz befunden. So sind die Schülerinnen und Schüler aus der Gefahrenzone und stehen den Einsatzkräften im Ernstfall nicht im Weg.
Auf dem Spielplatz ist ausreichend Platz für alle Schülerinnen und Schüler und eine Runde „Spielen“, das genießen sie auch mal ganz gerne!


Herr Schrod war mit dem Verlauf der Räumungsübung sehr zufrieden und auch die Lehrerinnen  hatten das Gefühl, „dass alles gut gelaufen ist.“