Klasse 3b – Regenwurm-Geschichten

Es war einmal ein Regenwurm, der lebte in der Erde wie alle Regenwürmer.
Er wollte frische Luft schnappen. Das sah ein Vogel. Er kam leise angeflattert. Leise.
Der Regenwurm hat es gehört. Der Vogel kam näher.
Der Regenwurm kriecht so schnell wie möglich in die Erde zurück. Fast hätte der Vogel ihn erwischt.
von Philipp

Unsere Regenwürmer
Vielleicht haben sie Kinder bekommen.
Sie arbeiten jetzt schon in der Erde .
Und werden mit jedem Tag größer.
Vielleicht wurden sie von Maulwürfen aufgegessen.
Sie vermissen mich jetzt schon.
Und ich bin Tante geworden. Sie haben mich lieb. von Lorena

Der Regenwurm
Der Regenwurm sucht nach alten Blättern.
Der Regenwurm zieht ein Blatt herunter in die
Erde. Es vertrocknet. Er kann es dann essen. von Zehra

Mein cooler Tänzer ist geboren
Der Regenwurm muss ganz schnell bei Regen raus kommen,
sonst ertrinkt er.
Und bei Sonne muss der Regenwurm in die Erde.
Meine Würmer Tim, Timo und Erik sind erst geboren.
Mein Wurm war ein cooler Tänzer. von Nico

Regenwürmer
Der Regenwurm hat Babys bekommen und einen Konkon gelegt und eine Familie bekommen.
Wenn ein Tier kommt schießen sie es tot. von Patrick

Der Regenwurm
Es war einmal ein Regenwurm der hatte einen Freund, der heißt Nico.
Sie hatten gespielt. Dann hörten sie ein Geräusch, der Maulwurf!
Sie rannten wie sie noch nie gerannt sind.
Sie riefen: Mama, Papa, wir haben einen Maulwurf gesehen!
Wir müssen schnell weg. Sie sind von Deutschland bis Amerika gelaufen.
Der Kleine glaubt, hier sind wir sicher. Der Maulwurf machte: Boooor! von Noah

Der Regenwurm und das Raketengewehr
Der Regenwurm hat Angst vor Ameisen, weil sie ein Feind von dem Regenwurm sind.
Der Igel ist ein Feind von dem Regenwurm.
Der Mensch ist ein Feind von dem Regenwurm.
Aber der Regenwurm hat keine Angst vor den Feinden, weil er ein Raketengewehr hat. von Ergün

Die Regenwürmer
Der Regenwurm hat Angst vor den Bauarbeitern. Die wollen ein Schwimmbad bauen.
Das wird sehr groß. Jetzt wird gebaut. Jetzt sind natürlich die Regenwürmer in Gefahr.
Ein paar sind schon in Gefahr, da kommen schon die ersten Bausteine.
Die Bagger heben die Erde aus. Die Regenwürmer konnten rechtzeitig entkommen,
die gehen woanders hin. Die meisten sind tot. von Noah

Der Wurm ist allein
Der Regenwurm ist sehr traurig, weil er keine Freundin hat. Niemanden.
In der Nacht kommt ein Regenwurm. Sie wird seine beste Freundin.
Für immer bleiben wir zusammen für immer bis unser Tod scheidet. von Viktoria

Klasse 3b – Unser Regenwurm – Projekt

Im Sachunterricht haben wir uns mit dem Thema ‘Regenwürmer’ beschäftigt und viele interessante Dinge herausgefunden. Jeder von uns hatte ein eigenes Wurmarium. Wir haben unsere Regenwürmer jeden Tag gefüttert.
Regenwürmer 11
Regenwürmer 1 Regenwürmer 12
Können Regenwürmer hören? Ergün und Nico
Regenwürmer 14Können Regenwürmer hören? Noah

Regenwürmer 9 Regenwürmer 10
Regenwurm – Forscher bei der Arbeit

Regenwürmer 3Können Regenwürmer sehen? Ergün
Regenwürmer 2 Regenwürmer 8
Können Regenwürmer riechen? Zehra
Regenwürmer 4 Regenwurm 15
Regenwurm – Nachwuchs

Klasse 3b – Der Riese Timpetu

Im Schuljahr 2010/2011 haben wir im Werkunterricht RIESEN gebastelt.

1

Wir haben das Gedicht vom Riesen Timpetu gelernt und etwas über Riesen gelesen.
Danach haben wir mit Wasserfarben sehr schöne Riesen gemalt.

Unsere Riesen bestehen aus Hasendraht, Papier, Kleister und Farbe.

3

Zuerst haben wir den Draht zurecht geschnitten und gebogen.
Danach mussten die scharfen Spitzen weggebogen und die einzelnen Körperteile mit Draht verbunden werden.

4 5

6 7


Auf die Körper haben wir Streifen von Zeitungspapier geklebt. Dazu brauchten wir 20 Liter Kleister!

8

9

10

Die Füße der Riesen haben wir mit Steinen gefüllt. So stehen die Figuren gut.

11

Jeder Riese ist anders und wir sind stolz auf unsere Arbeit!

12

13

14

15

16

17

18

19

Klasse 2b – Frederick

Am Rande einer Wiese steht eine alte Steinmauer. Darin wohnt eine Familie lustiger Feldmäuse. Im Winter haben sie immer Körner aus der Scheune stibitzt, aber der Bauer hat die Scheune in diesem Herbst nicht mehr gefüllt. Nun müssen die Mäuse Vorräte sammeln, Körner, Nüsse und Stroh. Denn bald wird es Winter.

1

2

“Frederick, warum arbeitest du nicht?
“Ich arbeite doch. Ich sammele Sonnenstrahlen für die kalten, dunklen Wintertage.”

“Und nun, Frederick, was machst du jetzt?”
“Ich sammle Farben, der Winter ist grau.”

“Träumst du, Frederick?”
“Aber nein, ich sammele Wörter. Es gibt viele lange Wintertage und dann wissen wir nicht mehr, worüber wir sprechen sollen.”

3

In der Höhle ist es gemütlich warm. Die Feldmäuse kuscheln sich ins Stroh und knabbern Nüsse und Körner.

Aber bald ist alles aufgegessen. Die Mäuse frieren. Sie haben schrecklichen Hunger.

4

“Frederic, was machen deine Vorräte?”

“Macht die Augen zu. Jetzt schicke ich euch die Sonnenstrahlen. Fühlt ihr schon, wie warm sie sind? Schön warm und golden.”

5

“Und was ist mit den Farben, Frederick?”

“Seht ihr die roten Blumen? Seht ihr das grüne Gras? Seht ihr den blauen Himmel? All diese Farben sind in euren Köpfen.”

6

“Und die Wörter, Frederick?”

“Wer streut die Schneeflocken, wer schmilzt das Eis? Wer macht lautes Wetter, wer macht es leis?
Wer bringt den Glücksklee im Juni heran?
Wer verdunkelt den Tag? Wer macht die Mondlampe an?
Vier kleine Feldmäuse wie du und ich, wohnen im Himmel und denken an dich.

7
Die erste ist die Frühlingsmaus, die lässt den Regen lachen. Als Maler hat die Sommermaus die Blumen bunt zu machen.

8
Die Herbstmaus schickt mit Nuss und Weizen schöne Grüße. Pantoffeln braucht die Wintermaus für ihre kalten Füße.

9

Frühling, Sommer, Herbst und Winter sind vier Jahreszeiten. Keine weniger und keine mehr. Vier verschiedene Fröhlichkeiten.”

11

Nach: Leo Lionni: „Frederick“

Klasse 1a und 1b – Aktionswoche

Wir sind die Hundeklasse (1a) und die Schildkrötenklasse (1b) der Schule am Amorbach. Im Herbst haben wir uns während der Aktionswoche mit dem Thema ‘Apfel’ beschäftigt. Hier könnt ihr sehen und lesen, was wir alles erlebt haben.

1

Wir haben Äpfel aufgesammelt.

2 Wir haben auf dem Gruberhof gekeltert.

3

Das ist die Apfel-Waschmaschine. Hier werden die Äpfel gewaschen.

4

Das ist die Apfelmühle, manche sagen auch Apfelquetsche. Hier werden die Äpfel in kleine Stückchen zerquetscht.

5

Die Apfelstückchen kommen in die Kelter.

6

In der Kelter wird der Most aus den Apfelstücken gepresst.

7

Das ist der „Kuchen“. In den Apfelstücken ist jetzt fast kein Saft mehr.

8

Wir haben Apfelmus und Apfel-Wackelpudding gekocht. Hier schneiden wir die Äpfel klein.

9

Klasse 5/6

Am Dienstag, dem 26. Januar sind wir – die Klasse 5/6 der Schule am Amorbach – gemeinsam mit den Klassen 4 c und 4 d – zur Ausstellung „Safari zum Urmenschen – Die Geschichte der Menschheit entdecken, erforschen, erleben“ ins Senckenbergmuseum nach Frankfurt gefahren.

Unsere Führung durch die Ausstellung

Unsere Führung durch das Senckenbergmuseum war sehr interessant. Wir konnten unsere sehr frühe Vorfahrin, das Fossil ‚Ida’ sehen. ‚Ida’ wurde in der Grube Messel bei Darmstadt entdeckt. Interessant waren auch die Köpfe von 27 Urmenschen aus sieben Millionen Jahren Entwicklungsgeschichte, die in der Ausstellung nachgestellt wurden.
Wir haben auch Lucy gesehen, eine Vorfahrin des Menschen, die schon aufrecht gehen konnte.

Andreas

Führung Senckenberg

Über Lucy

Die Entdecker haben das Skelett von Lucy 1974 in Äthiopien gefunden. Während sie das Skelett untersuchten, hörten sie im Radio ein Lied. Das Lied hieß ‚Lucy in the Sky ’ und war von den Beatles.
Deshalb haben die Forscher ihren Fund ‚Lucy’ genannt. Da Lucy aufrecht gehen konnte, konnte sie besser sehen und laufen.

Dominic & Florian

Außerdem haben wir im Senckenbergmuseum viel über weitere Vorfahren des Menschen erfahren können. Zum Beispiel über die Neandertaler und darüber, wie unsere Vorfahren lebten und das erste Mal dem Feuer begegneten.

Die Neandertaler

Die Neandertaler haben ihre Toten begraben und Geschenke dazu gelegt, zum Beispiel deren Werkzeuge oder Blumen. Denn sie haben gedacht, dass die Menschen nach dem Tod woanders weiter leben können.

Warum heißen die Neandertaler Neandertaler?
Die Neandertaler kamen zu ihrem Namen, weil ihre Skelette im Neandertal bei Düsseldorf gefunden wurden. Sie sind wahrscheinlich deshalb ausgestorben, weil sie keine Nahrung mehr finden konnten. Möglicherweise haben auch noch einige überlebt und sich fortgepflanzt. Vielleicht gibt es deshalb heute noch Nachkommen der Neandertaler.

Pauline, Hanna, Christoph & Patrick

Ausgrabung1

Das Feuer

So haben die Menschen zum ersten Mal das Feuer entdeckt: Eines Tages gab es ein Gewitter und es schlug ein Blitz in einem Baum ein. Den Urmenschen brachte das Feuer Wärme und Licht. Sie konnten Fleisch braten. Das Feuer half auch, wilde Tiere zu vertreiben.

Christian

Die Arbeit und das Essen

Die Urmenschen haben sich ihre Arbeit aufgeteilt. Die Männer haben Fallen gebaut und Tiere gejagt. Die Frauen haben Früchte, Beeren, Pilze, Wurzeln und Obst gesammelt. Während sie gewandert sind um Nahrung zu suchen, haben sie auch ihre Kinder mitgenommen.

Die Höhlenmalerei

Die Menschen haben die Farbe für ihre Malereien aus Schlamm und Beeren gemacht. Die Urmenschen haben in Höhlen gemalt. Sie malten Tiere wie das Wollhaarnashorn, Berglöwen und Mammuts.

Daniel

Eine interessante Geschichte

Die Frau eines Archäologen hatte in einer Tasche einen Schädel, den sie ihrem Mann bringen sollte. Sie fuhr mit einem Taxi. Als sie ausstieg, vergaß sie die Tasche im Taxi. Der Taxifahrer fand die Tasche, aber die Frau war schon weg. Aus Neugier guckte der Taxifahrer in die Tasche und sah den Schädel. Er rief sofort die Polizei, denn er dachte, dass die Frau ein Kind umgebracht habe. Die Polizei war sofort da. Der Mann gab die Tasche der Polizei. Die Die Frau des Archäologen bemerkte, dass die Tasche weg war. Sie stieg in ein Taxi und fuhr zur Polizei. Sie erzählte von ihrem Verlust. Inzwischen hatte die Polizei rausgefunden, dass der Schädel ganz alt war und die Frau keine Mörderin sein konnte. Deshalb bekam die Frau die Tasche wieder zurück.

Pauline, Hanna, Christoph & Patrick

Der Museumsshop

Im Museum gab es auch einen Laden mit vielen schönen Souvenirs. Dominic und Flo sind in den Laden reingegangen. Dort gab es ein Buch über die Urmenschen. Man konnte auch T-Shirts, Taschen und Jacken kaufen. Dominic hat sich ein Skelett von einem Mammut und zwei Postkarten gekauft. Auf einer der Postkarten ist ein Skelett vom Tyrannosaurus abgebildet.

Dominic und Florian

Nach diesem interessanten Tag im Senckenbergmuseum sind wir wieder mit dem Zug nach Hause gefahren.

Fotowand

Klasse 4d – Ausflug nach Frankfurt

Die Fahrt nach Frankfurt

Wir sind um 8 Uhr früh weggefahren. Die Fahrt dauerte 1h und 30 Minuten. Wir haben die ganze Zeit mit Fußballkarten gespielt. Wir sind mit der U-Bahn, S-Bahn und mit dem Zug gefahren. Wir mussten uns sehr beeilen, immer umsteigen und die Rückfahrt dauerte auch 1h und 30 Minuten. Um 16.00 Uhr sind wir zurückgekommen. von Dominik

Die Fahrt war cool. Wir haben im Zug Karten gespielt. Wir sind 3 Stunden gefahren. Es war im Zug kalt. Henrique hat seine Mutter vom Theater aus angerufen. Christian war der coolste, weil er leise gelacht hat. Wir sind zuerst in der S-Bahn gefahren und dann in die U-Bahn umgestiegen. Wir mussten uns beeilen. Walter hat sich am Bahnsteig was zu essen geholt. Wir sind um 16:00 Uhr an der Schule angekommen. Viele Grüße aus der Klasse 4d und 4c! von Walter


Die Theatervorstellung ,,Die Feen und das Monster”

Die Hautpersonen:
Gigi, Gregor und Lavendel.
Gregor war ein Monster. Er hatte ein blaues Kostüm an. Sein eines Ohr war groß, das andere war klein. Das große Ohr war zum Lauschen, das kleine war sein normales Ohr.
Gigi war eine Fee. Gigi war schüchtern. Gigi hatte ein pinkes Kostüm an.
Sie hatte blonde Haare.
Lavendel hatte eine große Brille. Die Brille war schwarz. Sie hatte blonde Haare und eine Krone auf. Lavendel hatte auch ein pinkes Kostüm an.

Die Bühne:
Auf der Bühne stand ein Tisch. An der Wand waren ganz viele Röhren. Es gab auch einen Punktestand. An der einen Röhre war auch ein Auge. Die Bühne war schön. von Kathrin

4d_bearbeitet13

Wir sind die 4d. Zusammen mit der anderen vierten Klasse sind wir ins Theater gegangen. Die Hauptdarsteller des Theaterstückes waren Gregor das Monster, Gigi die eine Fee und die andere Fee Lavendel. Am Anfang waren die zwei in so einer Feeneinsatzzentrale. Da haben sie gearbeitet. In der Feeneinsatzzentrale kriegt man immer so Aufgaben wie zum Beispiel den Leuten helfen. Aber die beiden Feen haben noch nie einen Auftrag gekriegt. Dann kam das Monster. Das Monster ist ein Schrankmonster. Am Anfang haben sie sich nicht verstanden. Doch dann wurden sie gute Freunde. Dann haben sie einen Riesen-Riesen-Riesen-Teddy gekriegt. Doch den sollten sie gar nicht bekommen, sondern eine andere Fee. Dann haben sie sich um den Teddy gestritten. Dabei ist der Teddy zerrissen. Das Kind, dem der Teddy gehört, hat geweint. Deshalb war Alarmstufe rot. Gigi hat den Arm wieder angenäht. Und sie haben sich etwas ausgedacht, wie sie sich entschuldigen können. Sie haben in eine Seifenblase gesprochen, dass es ihnen leid tut. von Christian


Die zwei Feen arbeiteten in einer Feeneinsatzzentrale. Der Gigi und die Lavendel bekamen keinen einzigen Punkt, weil sie keine einzige Arbeit bekamen. Da kam das Monstermit einem Stoffhammer rein und hat dabei sehr viel Krach gemacht mit seinen Füßen. Die beiden Feen haben sich erschreckt. Das Monster hieß Gregor. Der Gregor hat den Gigi auf den Kopf gehauen. Die Feen haben sich gelangweilt und auf einmal ist eine Röhre runtergefallen. Der Gigi musste die Röhre aufheben. Dann kam ein Auftrag für Fee 128a. Die Feen Lavendel und Gigi waren sehr traurig, weil der Auftrag nicht für sie war. Doch dann kam plötzlich ein Auftrag mit einem Teddybär für sie, deshalb waren das Monster Gregor, der Gigi und die Lavendel sehr fröhlich. Aber Lavendel sagte:”Aber wir haben doch bis jetzt nur einen Punkt!” Dann haben sie sich gestritten und der Gregor wollte die Lavendel schlagen. Aber die Lavendel hat sich gedukt und er hat den Gigi getroffen. Sie haben dem Teddybär den Arm abgerissen. Die Lavendel war sehr traurig. Der Gigi musste den Arm vom Teddybär wieder annähen. von Hakan

Fee1

Es gab zwei Feen, die hießen Lavendel und Gigi. Dann gab es noch ein Monster, es hieß Gregeor. Und sie waren in einer Fabrik zum Arbeiten, aber sie bekamen nie Arbeit weil sie hässlich waren. Dann kam Gregor das Monster und nannte Lavendel dick, denn sie war ja auch dick. Aber Lavendel kannte Gregors Geheimnis. Er konnte dichten und das fand er peinlich. Er sagte zu Lavendel: „Ich sage nie wieder Dicki zu dir, wenn du mein Geheimnis nicht verrätst.“

Aber der Gigi hatte genug von der Lavendel. Sie beschuldigte ihn immer, wenn im Stück Unfälle passiert sind. Gigi ist dann mit dem Greger in die Monsterabteilung gegangen (es gab in der Fabrik verschiedenen Abteilungen, eine davon war die Monsterabteilung). Aber bald kam der Gigi wieder zu Lavendel, weil er seine Tasche vergessen hatte. Er hatte ein paar Kratzer und sein Fuß war gebrochen, weil die Monster eine Party gefeiert hatten. Die Party war sehr wild. Am Ende haben Gigi, Lavendel und Gregor um einen Teddy gestritten. Dabei ist der Teddy kaputt gegangen. Die drei hatten eine Idee und entschuldigten sich bei dem Kind, dem der Teddy gehörte. Sie haben den Teddy wieder genäht. Zum Schluss haben die drei eine eigene Fabrik aufgemacht. von Hasip


Als erstes kam die Lavendel und dann die Gigi. Sie hatten keine Arbeit. Gigi ist in die Kiste gefallen. Dann ist Gregor gekommen und Gregor und Lavendel haben sie aus der Kiste gezogen. Als sie sich dann gestritten haben, ist der Arm von dem Teddy kaputt gegangen. Gigi ist dann mit Gregor in die Monsterabteilung. Gigi ist zurück gekommen und hat den Arm genäht. Lavendel hat ein Gerät erfunden, und Gregor hat in eine Seifenblase ein Gedicht gesagt und sich bei dem Kind, dem der Teddy gehört, entschuldigt. Da war das weinende Kind mit dem Teddy glücklich. Das war sehr schön! von Henrique

Gregor

Der Workshop

Alle Schüler der Klassen 4d und 4c haben nach dem Theaterstück mit einem Mann viele Sachen gespielt. Zu Beginn haben wir uns warm gemacht mit schütteln und Grimassen schneiden. Wir haben zum Beispiel ausprobiert, dass die Jungs Mädchen spielen mussten und umgekehrt. Wir haben Feenspiele von Lavendel und Gigi ausprobiert. Am Ende sollten wir uns überlegen, was passiert wäre, wenn Gigi nicht nähen könnte um den Teddy zu reparieren. Wir haben uns überlegt, dass das Baby dann sehr traurig wäre. von Patrick

Klasse 4c – Ronja Räubertochter

Im Unterricht haben wir das Buch ‚Ronja Räubertochter’ von Astrid Lindgren gelesen.
Jetzt möchten wir euch gerne die Geschichte vorstellen.
Außerdem haben wir gemeinsam Räuberburgen gebastelt und uns für euch ein Quiz ausgedacht.
Viel Spaß beim Lesen und Rätseln wünscht die Klasse 4c!

Unsere Buchvorstellungen

(Zum Vergrößern die Bilder bitte anklicken!)

AnnikaSeite1 AnnikaSeite2 Buchvorstellung von Annika

DeliaSeite1 DeliaSeite2 DeliaSeite3 Buchvorstellung von Delia

FranzSeite1 FranzSeite2 FranzSeite3 Buchvorstellung von Franz

JasonSeite1 JasonSeite2 Buchvorstellung von Jason

KeanuSeite1 KeanuSeite2 KeanuSeite3 Buchvorstellung von Keanu

LukasSeite1 LukasSeite2 LukasSeite3 Buchvorstellung von Lukas

ReneSeite1 ReneSeite2 ReneSeite3 Buchvorstellung von Rene

Unsere Räuberburgen

Räuberburg1 Räuberburg2 Räuberburg3

Unser Quiz zur Geschichte

Vielleicht könnt ihr unser Quiz zu Ronja Räubertochter mit Hilfe der Buchvostellungen lösen!

Als Hilfe findet ihr die Lösungen unter den Fragen – ihr müsst die Wörter und Sätze aber von links nach rechts lesen. Viel Spaß beim Rätseln!


1. Wer ist Ronja?

rethcotrebuäR eniE

2. Wo wohnt Ronja?

grubsittaM red nI


3. Wie heißt Ronjas Mutter?

sivoL


4. Wie heißt Ronjas Vater?

sittaM


5. Wie heißt Ronjas Freund?

kriB
6. Wie heißt der Sohn von Borka ?

kriB


7. Welchen Beruf haben Mattis und Borka?

nnamtpuahrebuäR


8. Welchen Beruf hat Undis?

uarfrebuäR


9. Was ist in der Nacht passiert als Ronja und Birk auf die Welt gekommen sind?

negalschegnie tsi ztilB reD
10. Wie heißt Birks Burg?

etsefakroB


11. Wo wohnen die Mattisräuber?

grubsittaM red nI
12. Wie viele Räuber gibt es in der Mattisburg?

thcA


13. Wie konnten sich Ronja und Birk im Winter sehen?

relleK mi hcoL nie hcruD


14. Wer sprang über den Abgrund zu Borka?

ajnoR


15. Wo ziehen Birk und Ronja im Frühling hin?

elhöhneräB eid nI
16. Wer sitzt eines Tages vor der Bärenhöhle?

sivoL


Klasse 3c – Pfannkuchen backen

Pfannkuchen backen

Wir haben Pfannkuchen gebacken. Zuerst haben wir die Zutaten von dem Rezept abgelesen. Dann habe ich die Sachen geholt: Mehl, Zucker, eine Prise Salz, Milch, 4 Eier und Butter. Dann haben wir einen Mixer genommen und eine Schüssel. Dann haben wir zuerst 4 Eier und eine Prise Salz in die Schüssel reingetan. Dann haben wir mit dem Mixer alles schaumig gerührt. Als nächstes haben wir die Milch in die Schüssel reingetan und einen Teelöffel Zucker zu dem Teig dazu gegeben.
Am Schluss haben wir das Mehl in die Rührschüssel reingetan und einen Teelöffel Backpulver dazu und alles mit einem Schneebesen verrührt. Besna

Pfannkuchen 1

Pfannkuchen backen

Als erstes haben wir eine Schüssel genommen und dann haben wir 4 Eier genommen und die 4 Eier aufgeschlagen. Dann haben wir 250g Mehl reingetan und mit dem Schneebesen rumgerührt. Weil noch Klumpen da waren haben wir mit dem Mixer rumgerührt.
Dann haben wir den Herd angemacht und mussten warten bis der Herd sehr warm war. Dann haben wir Butter in die Pfanne getan bis sie geschmolzen ist. Als letztes haben wir den Teig in die Pfanne reingetan. Der Pfannkuchen ist immer dicker geworden. Am Schluss haben wir alle zusammen gegessen. Said

Klasse 2 – Aktionswoche

In der Aktionswoche haben wir viele tolle Dinge erlebt. Wir waren wandern und hatten einen echten Blindenhund zu Besuch. Auf den Bildern könnt ihr sehen, was wir alles gemacht haben.

Aktionswoche 1 Hier sitzen wir alle auf einem großen Felsen.

Aktionswoche 2Der Blindenhund führt die Menschen. von Patrick
Aktionswoche 3
Die Frau hat mir ein Tuch um die Augen gebunden. von Noah
Aktionswoche 6Der Hund war toll! von Tia und David
Aktionswoche 5Der Blindenhund darf überall rein. von Amir
Aktionswoche 4Die Hunde- Ausbilderin hat Merlin gezeigt, wie es geht. Frau Lüdicke hat Steven geführt. von Sandro und Lilli
Aktionswoche 7Hier gehen wir eine Treppe hoch. von Nico
Aktionswoche 8Hier hat sie uns sehr viel über die Blinden und über den Blindenhund erzählt. Und sie hat uns gezeigt, wie ein Blindenhund führt. von Noah und Nico