Zweiter Tag beim Circus Baldini

19. April 2017

Wie am ersten Tag wurde in den Klassen zunächst gefrühstückt. Bevor es dann auf zum Zirkuszelt am Sportplatz in Eppertshausen ging, gab es noch eine Überraschung für alle Schülerinnen und Schüler. Der Schulelternbeirat hat für jedes Kind der Mira-Lobe-Schule ein Zirkus-T-Shirt anfertigen lassen. Im altbekannten Grün mit einem wundervollen Zirkuszelt bedruckt!

Das T-ShirtVielen Dank für die T-Shirts!

An dieser Stelle bedanken wir uns im Namen aller Schülerinnen und Schüler für dieses fantastische Geschenk!!!

Im Zirkuszelt angekommen, ging es dann auch gleich in den einzelnen Gruppen los.

image003

Es wurde den ganzen Vormittag geübt. Und zum Aufwärmen gab es Kinderpunsch.

Hulahoop Seiltanz Tellerjonglage

Nach diesem gelungenen zweiten Tag, fuhren alle ein wenig müde aber dennoch glücklich nach Hause.

Und ganz klar: Wir sind schon auf morgen gespannt!

Erster Tag beim Circus Baldini

18. April 2017

Heute war es endlich soweit: die Zirkuswoche startete.
Nachdem alle Schülerinnen und Schüler in der Mira-Lobe-Schule in ihren Klassen gefrühstückt hatten, ging es zu Fuß Richtung Zirkuszelt.

Auf dem Weg zum Zrikuszelt
Im Zirkus angekommen, begrüßte uns die Mannschaft vom Circus Baldini.
Alle Schülerinnen, Schüler und Lehrerinnen nahmen auf der Tribüne Platz, um ein paar Showeinlagen eines Baldini-Ponys und der Baldini-Hunde zu bestaunen.

Das Pony die Hunde Auf der Tribüne

Ein paar wichtige Verhaltensregeln wurden bekannt gegeben und dann ging es los:
Jeder durfte sich im Laufe des Vormittags an den verschiedenen „Nummern“ ausprobieren:
Beim Hulahoop …

Hulahoop Hulahoop

…. beim Jonglieren mit Ringen und Bällen und der Tellerjonglage …

Jonglage Tellerjonglage
… bei der Akrobatiknummer und der Leiterakrobatik …

Akrobatik Akrobatik Leiterakrobatik
… beim Trampolinspringen …

Trampolinspringen
… am Trapez …

Am Trapez am Trapez
… und auf dem Drahtseil.

Seiltanz
Nachdem alles ausprobiert werden konnte, wurden die Gruppen gebildet. Jeder suchte sich aus, bei welcher „Nummer“ er mitmachen möchte, also was er die nächsten drei Tage nun üben wird.
Nach diesem spannenden ersten Zirkustag hieß es dann um 12.30 Uhr ab in die Busse und nach Hause.

Wir sind schon so sehr auf morgen gespannt!

Meine Radfahrausbildung

(März 2017, Klasse 4a und Klasse 4b)

Beim ersten Termin der Radfahrausbildung sind Polizistinnen von der Jugendverkehrsschule zu uns in die Klasse gekommen. Dort haben sie mit kleinen, magnetischen Spielzeugautos an der Tafel gezeigt, wie man auf der Straße richtig fährt.

Am nächsten Montag sind die Klasse 4b und 4a mit dem Bus zur Verkehrsschule nach Dieburg gefahren. Die Polizistinnen haben die Regeln für das Radfahren auf dem  Fahrradübungsplatz erklärt. Danach durften wir das erste Mal fahren.

Wir fahren das erste Mal in der Verkehrsschule Fahrrad.

Wir haben das Vorbeifahren an Hindernissen geübt. Eine Woche später haben wir das Linksabbiegen geübt. Beim dritten Termin wurde die Ampelanlage eingeschaltet, auf die wir als Radfahrer achten mussten (bei „rot“ bleibt man stehen, bei „grün“ darf man fahren). Beim vorletzten Termin hatten wir unsere Fahrradprüfung auf dem Übungsplatz. Wir mussten alles zeigen, was wir bis dahin gelernt haben. Anschließend durften wir einen Film über das Verhalten im Straßenverkehr anschauen. Beim letzten Treffen durften wir im echten Straßenverkehr mit den Rädern fahren. Vorne in der Reihe war die Polizistin, dann kamen 5 Kinder und zum Schluss fuhr Frau Funiak.

Im Unterricht  haben wir den Testbogen zur Fahrradprüfung ausgefüllt. Hier mussten wir die richtigen Antworten ankreuzen.

Zum Schluss kam extra eine Polizistin in die Schule und hat uns die erreichten Punkte bei der Fahrradprüfung mitgeteilt.

Nun bekommen wir unsere Führerscheine!

Unsere Führerscheine

Lesung mit dem Kinder- und Jugendbuchautor Rüdiger Bertram

(Aktuelles, 15. März 2017)

Heute war ein ganz besonderer Tag für die Schülerinnen und Schüler der Mira-Lobe-Schule und der Stephan-Gruber-Schule:

Der Schriftsteller Rüdiger Bertram kam zu Besuch.

Diese Autorenlesung hatten die beiden Schulen über die Buchhandlung „Bücherinsel“ in Dieburg für ihre Schüler organisiert.

In der ersten und zweiten Stunde durften die Schüler der 3. und 4. Klassen Herrn Bertram zuhören. Er las aus seinem Buch „Stinktier & Co – Gegen uns könnt ihr nicht anstinken“. Anschließend durften die Schüler Rüdiger Bertram mit Fragen löchern. Das taten sie auch. Herr Bertram beantwortete alle Fragen und gab dann noch Autogramme.

In der dritten und vierten Stunde bekamen dann die 1. und 2. Klassen aus dem Buch „Frieda Kratzbürste und ich“ vorgelesen. Nach der Fragerunde hieß es dann wieder „Auf zum Autogramme holen!“.

Es war ein wirklich sehr spannender, lustiger und interessanter Vormittag! Vielen Dank Herr Bertram!

Hier noch ein paar Eindrücke von der Autorenlesung:

Herr Bertram zeichnet Zora Herr Bertram zeigt die Illustrationen seines Illustrators Thortsen Saleina Die Kinder hören gespannt zu. Herr Bertram liest.

Mehr können Sie im Artikel von Thomas Meier (Offenbach Post) lesen: Auch Vorleser erleben Zeitenwandel

Solch einen Computer möchte ich haben

(März 2017 – Marienkäferklasse)

Im Rahmen des PC-Führerscheins haben die Schülerinnen und Schüler der Marienkäferklasse Computer und Plakate gebastelt.

Hier sind die Ergebnisse zu bestaunen:

Mein Computer Mein Computer Computerplakat Computerplakat Mein Computer Plakat Computer mit Maus Computer mit Maus Mein Computer Mein Computer Mein Computer

Pädagogischer Tag

(Februar 2017)

Der Pädagogische Tag am 08.02.2017 stand ganz im Zeichen des Schulcurriculums.

Das Kollegium teilte sich in zwei Gruppen auf.

Eine Gruppe arbeitete am Schulcurriculum „Soziales Lernen und Gewaltprävention“.

Hier wurden verbindliche Lerninhalte für die einzelnen Klassenstufen festgelegt, jeweils Umsetzungsvorschläge und –ideen niedergeschrieben und auch Materialien, die sich zur Umsetzung eignen, in einem Ordner gesammelt.

Eine zweite Gruppe arbeitete am Schulcurriculum Mathematik.

Die Referentin Hanne Sailer gab ihren Kolleginnen zunächst Informationen über die Anfertigung sogenannter Wortspeicher und ließ dann Aufgaben zum Übungsformat „Rechendreiecke“ in Eigenerprobung durchführen. Mit diesem Hintergrundwissen und den eigens gemachten Erfahrungen wurden dann Rechendreieck-Aufgaben für die einzelnen Klassenstufen angefertigt und diese in den Kompetenzbereichen der Bildungsstandards verortet.

Wir haben viel geschafft.

Die Arbeit am Schulcurriculum ist nicht abgeschlossen – das wird sie auch nie sein,

denn – so denken wir – ein Schulcurriculum lebt, es wird immer wieder Veränderungen, Verbesserungen geben, es wird uns als Kollegium auf Trab halten und immer wieder miteinander diskutieren lassen.

Picasso besucht die ersten Klassen

(Dezember 2016 – Drachenklasse, Froschklasse)

„Heute hatten wir Besuch im Kunstunterricht  – Pablo Picasso!“

Picasso

Er hat uns das Bild „père noël“ mitgebracht und das durften wir abzeichnen.

Wir waren echt fleißig und hoch konzentriert.

Wir malen mit Wachsmalstiften. Ganz konzentriert Fleißig und konzentriert! So konzentriert!

Hier können unsere Kunstwerke betrachtet werden:

Unsere Bilder Unsere Bilder Unsere Bilder Unsere Bilder Unsere Bilder Unsere Bilder Unsere Bilder Unsere Bilder Unsere Bilder Unsere Bilder

Auch bei der Froschklasse hat Picasso vorbei geschaut und mit den Kindern diese Kunstwerke geschaffen:

Unsere Bilder Unsere Bilder Unsere Bilder Unsere Bilder Unsere Bilder Unsere Bilder Unsere Bilder Unsere Bilder Unsere Bilder Unsere Bilder Unsere Bilder Unsere Bilder Unsere Bilder

Geht die erste Kerze an im Advent ...

(Aktuelles, November/Dezember 2016)

Auch in diesem Jahr in der Adventszeit treffen sich alle Schüler und Lehrer an jedem Montag in der Eingangshalle des Verwaltungsgebäudes.

Dort wird die Woche mit einer gemeinsamen kleinen Adventsfeier begonnen.

Heute hat Frau Lüdicke von den Weihnachtsmäusen vorgelesen. Und natürlich sangen dann alle wieder gemeinsam „Geht die erste Kerze an, freu ich mich, freu ich mich ….“. Frau Greiner begleitete den schönen Gesang an ihrem Akkordeon.

Frau Lüdicke liest vor. Frau Greiner am Akkordeon Geht die erste Kerze an ...

Klassenfahrt zum Jugendzentrum Ronneburg

(September 2016)

Die vierten Klassen waren auf Klassenfahrt. Was sie alles erlebt haben, können Sie hier lesen.

Unsere Klassenfahrt

Informationsveranstaltung für Erzieherinnen und Erzieher der Kindertageseinrichtungen

(November 2016)

Am 3. November 2016 öffnete die Mira-Lobe-Schule ihre Türen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kindertageseinrichtungen ihres Einzugsgebietes.

Ablauf der Veranstaltung

Die stellvertretende Schulleiterin Meike Naggatz begrüßte die zahlreich erschienen Mitarbeiterinnen der Kindertageseinrichtungen und betonte, wie wichtig eine gute Zusammenarbeit zwischen den Kindertageseinrichtungen und den Schulen ist, um Sprachentwicklungsverzögerungen so früh wie möglich zu diagnostizieren und die Kinder bestmöglichst zu fördern.

BegrüßungDie Besucherinnen

Die Förderschullehrerin Karin Wörth gab anschließend einen Überblick über sprachliche Auffälligkeiten und über Unterscheidungsmerkmale von normaler und auffälliger Sprachentwicklung.

Die Förderschullehrerinnen Doris Greiner und Katrin Köhler zeigten 10 Tipps auf, wie sprachauffällige Kinder in ihrer Kommunikation gefördert werden können.

Abschließend erklärte Meike Naggatz das Anmeldeverfahren eines Kindes mit einer Sprachentwicklungsverzögerung an der Mira-Lobe-Schule.

Nach diesen Vorträgen gab es für die Besucher die Möglichkeit einen Rundgang durch die Mira-Lobe-Schule zu unternehmen.

Meike Naggatz stand für Fragen der Aufnahme in die Sprachheilschule zur Verfügung.

Meike Naggatz steht für Fragen zur Verfügung

Die Vorklassen hatten ihre Türen geöffnet: Petra Lachner, Marion Landfester und Ulla Voltz  zeigten ihre Arbeit am Beispiel der mathematischen Frühförderung und des Sprechzeichnens an Stationen.

SprechzeichnenSprechzeichnen

Außerdem konnten sich Interessierte über den Zusammenhang von Mathematik und Sprache informieren. Hanne Sailer und Viola Scheer zeigten mathematische Fördermöglichkeiten von Kindern mit Sprachentwicklungsverzögerungen und luden zum Ausprobieren ein.

Sprache und MathematikAusprobieren der Spiele

Im Klassenraum einer der ersten Klassen bekamen die Besucher den therapieimmanenten Unterricht in der ersten Klasse näher gebracht. So hatten Ulrike Lüdicke und Julia Funk eine Stationenarbeit zu einer Laut-Buchstabe-Erarbeitung vorbereitet. Es wurde deutlich, dass das Lernen mit allen Sinnen ein wichtiger Bestandteil des Unterrichts der Sprachheilschule ist.

Laut-Buchstabe-ErarbeitungLaut-Buchstabe-Erarbeitung

Bei Heiderun Steinkopf konnten sich Interessierte über die Audiometrieanlage informieren und sie auch einmal selbst ausprobieren.

Audiomatrieanlage

Unterschiedliche Sprachtherapiespiele und Therapiematerialien konnten in einem weiteren Klassenzimmer angeschaut und ausprobiert werden. Karina Funiak stand für Fragen rund um den Einsatz der Spiele und Materialien im Förderunterricht zur Verfügung.

Sprachtherapiespiele

Über Möglichkeiten „herkömmliche“ Spiele zur Sprachförderung einzusetzen, konnten sich die Besucher bei Sabine Wolf informieren.

Spiele

Aber auch für das leibliche Wohl wurde gesorgt. Anna Keller und Sandra Gerner-Tistinger „präsentierten“ leckeren Kuchen und sorgten für ein wärmendes Gefühl mit Hilfe von Kaffee.

Lecker!

Um 16.30 Uhr ging die Informationsveranstaltung dem Ende entgegen. Wir blicken auf einen informativen Nachmittag zurück und sagen danke für die interessierten Nachfragen und anregenden Gespräche mit den Erzieherinnen.

Weiteres können Sie hier lesen: Artikel in der Offenbach Post: „Mira-Lobe-Schule informiert – Förderinstitution mit Erfolgsbilanz“ von Peter Panknin